Das Endotron NF+HF-Meßverfahren

Das Endotron NF+HF-Meßverfahren besteht im Prinzip aus breitbandig linear gleichmäßig über große Frequenzbereiche hinweg verstärkenden handlichen Messverstärkern.

Eine grobe Frequenzselektion erfolgt lediglich durch das Aufstecken verschiedener Antennen, die in unterschiedlichen Frequenzbereichen resonanzfähig sind.

Die kleinste Antenne, ca. 1,5 cm lang, 1 mm dick, dient zum Kontaktieren von Biosystemen und metallischen Leitern wie Brillengestelle, Schmuck, etc. pp. (Nachweis von Resonanzeffekten an Blättern etc.)

Die 4,5 cm x 1 mm Antenne dient zum Empfang von Mikrowellen, speziell dem D1, D2, E+ und anderen Mikrowellen und Mobilfunknetzen sowie der Leistung von Mikrowellenöfen.

Auf dem NF Eingang (Esmog-Spion) im niederfrequenten Bereich werden mit dieser Antenne steilflankige kleinsträumige Geräteoberwellenstörungen empfangen, man kann folglich das Umfeld abtasten, wo welche Störung am größten ist und präzise von den empfangenen Signalen auf die Verursacher schließen, deren Störsignal in der Regel genauso klingt, wie es das Ohr in unmittelbarer Nachbarschaft des Störers gelegentlich wahrnehmen kann.

Bei Mobilfunkmessung mit dieser Antenne ist zu berücksichtigen, dass sie Lambda 1/8 der Mobilfunkfrequenz (950 MHz) hat und die gemessenen Störintensitäten folglich zu verdoppeln sind, da die Antenne nur die Hälfte der Störenergie von Lambda ¼ empfängt, welche in der Regel in den frequenznahen Bildsteuer-signalen des FS aus dem UHF-Bereich überlagert wird, die mit sehr hohen Feldstärken ausgesandt werden.

Die Mikrowellenantenne ist bei allen Messungen vertikal (senkrecht) zu halten, da die hier befindlichen Signale vertikal polarisiert sind. (Um nicht vom frequenznahen Fernsehen allzu sehr überlagert zu werden)

Die mittlere Antenne (HF-Digitmeter) ca. 9 cm = ca. Lambda1/4, dient überwiegend dem Empfang von Bildsteuersignalen UHF 400 – 800 MHZ und ist, da diese horizontal polarisiert sind, horizontal zu halten, um die höchsten Störpegel empfangen zu können und so zu drehen, dass der Störsender im Winkel von 90 ° auf die Antenne einstrahlt. – So erscheint der höchste Messwert.

Die ausziehbare Antenne vom Esmog Spion, ca. 55 cm, empfängt bei ausgezogener unterster Stufe dominant Bildsteuersignale, im ausgezogenen dominant UKW-Signale, hier jedoch nur Lambda 1/8 wiedergebend, die Messwerte müssen folglich verdoppelt werden, um die höchste anstehende Störspannung des Bereiches in etwa zu erhalten.

Zum Empfang von horizontal polarisierten Störaussendungen aus dem VHF-UKW-UHFBereich ist die ausziehbare Antenne stets waagrecht zu halten, durch horizontale Drehung kann der jeweilige Störsender angepeilt werden (90° Einstrahlung = höchster Pegel) Zum Empfang von kurzwelligen Signalen ist, speziell abends nach Sonnenuntergang (Sonnenstrahlung bedämpft diesen Frequenzbereich tagsüber) und im Freien die ausgezogene große Antenne senkrecht zu halten, da kurzwellige Störer durch die Reflektion in der Ionosphäre ihre ursprüngliche horizontale Polarisation verlieren, die weitgehend in eine vertikale übergeht.

Durch den horizontalen und vertikalen Wechsel der langen Antenne können im Lautsprecher die jeweiligen Störer anhand ihrer Selbstdarstellung genau erkannt werden.

Der UKW-Bereich erscheint summarisch in der Regel als eine einzige Störfrequenz, da die dick gepackten Sendestationen durch ihre Seitenbandrausch-Aktivitäten de facto ineinander überfließen. (Doppelkanalbelegung – stereo)

Unser Messverfahren misst de facto nur AM-Signale, da die Seitenbandaktivitäten im UKWBereich jedoch AM sind, sind die Übergänge fließend und es können auch Sprach- und Musiksendungen unscharf im Gerät empfangen werden.

Wird die große Antenne auf dem NF-Eingang verwendet, so können u.U. noch in halbwegs natürlichen Landschaften atmosphärische Signale (Sferics) empfangen werden, die von großer Wichtigkeit für das Leben sind, aber in technisierten Regionen so gut wie ausgemerzt.

Untersuchungen an der Heidelberger Universität von 1978 (Jacobi) mit künstlich erzeugten Sferics aus einem techn. Sfericsgenerator ergaben bei einer Feldstärke von nur 0,2 Volt pro Meter eindeutige Veränderungen bei der sog. Thrombozytenadhäsivität (Blutgerinnungsfähigkeit), sodass von der deutschen Forschungsgemeinschaft abgeraten wurde, mit höheren Feldstärken von 0,4 V/M versuchsweise zu arbeiten.
Selbstverständlich geht aber von natürlichen Sferics auch höherer Feldstärke eine solche schädliche Wirkung nicht aus, ganz im Gegenteil sind diese lebenswichtig!

Da heutige Mobilfunksysteme mit ähnlich steilen Signalen arbeiten, ist a priori von einer Gefährdung durch diese Signale auszugehen, da technische Signale mit ähnlicher Struktur ein besonders hohes Gefährdungspotential darstellen infolge Fehlinformation.

Bei Messungen von Störaktivitäten technischer Art im NF-Bereich ist, um die Antennenleistung der Oberfläche eines menschlichen Körpers (Erwachsener) zu erhalten, bei der 45 x 1 mm Antenne der gemessene Wert mit dem Faktor 500 zu multiplizieren, bei der mittleren 9 cm Antenne mit dem Faktor 50 und bei der ausgezogenen Stabantenne mit dem Faktor 20.

Amerikanische Untersuchungen haben schon vor ca. 30 Jahren ergeben, dass unmodulierte Trägerwellen keine biologische Relevanz in Versuchen mit Probanden zeigten, dies aber der Fall war, sobald eine Trägerwelle (Sinus) mit niederfrequenten Modulationen beaufschlagt wurde.

Diese Erkenntnisse hätten natürlich zu einer sehr verstärkten Forschungstätigkeit über NFVorgänge aller Art führen müssen, was aber nicht geschah, da wahrscheinlich die gesamte menschliche heutige Technik ansonsten in ihrer Schädlichkeit bloßgestellt worden wäre.

Genaues Messen: Es gibt Gerätehersteller, die für ihre Geräte ein genaues Messen propagieren, ein solches ist jedoch nicht möglich infolge systembezogener und natürlicher Klimaveränderungen auch unterschiedlicher Potentiale der messenden Personen und Bauteiletoleranzen.
Wir legen als biologisch Urteilende höchsten Wert auf präziseste akustische Dokumentation, die z.B. eine wesentliche Bereicherung erfahren hat durch zusätzliche Piezo- Hochtöner, die im Äther mitgesendeten HIFI Hochtonbestandteile der Aussendungen mit zur Kenntnis bringen und die der bisher verwendete Lautsprecher (bis max. 7 kHz) nicht bringen konnte. – Zusatzlautsprecher a) Terrorspeaker 4 kHz – 40 kHz und b)Terrorspeaker 400 Hz – 40 kHz umschaltbar. Mit diesen Hochtönern und der neuen Stadtmüller Kugelantenne lassen sich ganz besonders gut technische Summenrausch-Störpegel darstellen, die anders kaum zu erfassen sind.