Antennen / Zubehör

Kurzbeschreibung der Antenne Typ AS 2002 zum HF-Digitmeter

Zur optimalen Erfassung spezieller Hochfrequenzstrahlung mit niederfrequenter Pulsung, wie sie im Bereich Mobilfunk (D-Netz, E-Netz, UMTS) und auch bei schnurlosen DECT- Telefonen vorkommen, wurde für das HF-Digitmeter die Antenne Typ AS 2002 entwickelt.
Durch den breitbandigen Charakter dieser Antenne wird eine annähernd gleichgewichtige Erfassung der unterschiedlichen Frequenzen ab 800 MHz bis 2 GHz erreicht.
Durch die höhere Empfindlichkeit dieser Antenne im Vergleich zu den Standart-Antennen des HF-Digitmeters können nun auch Strahlungswerte kontrolliert werden, die im Bereich der Bürger-Resolution, nämlich zwischen 0.01 µW/m2 (Schlafbereich) und 1 µW/m2 (Wachbereich) liegen. Die Antenne bietet zusammen mit einer Tabelle die Möglichkeit Leistungsflußdichten von 0,01 µW/m2 bis etwa 170.000 µW/m2 zu erfassen.
Eine weiterer, wesentlicher Vorteil dieser Antenne ist Erfassung von konzentrierten Energiekugeln, sog. „Hotspots“ im Raum, die als besonders gesundheitsschädlich angesehen werden können.

HF- und NF- Kugelfeldsonde

1 Hz – einige GHz

Zur differenzierten Analyse örtlich vorhandener technischer Störstrahlungen im NF und HF Bereich in Verbindung mit

  • Profi Spion HF +
  • HF-Digitmeter mit NF-Eingang.

Mit dem drastischen Anstieg technischer elektromagnetischer Strahlung (Digitales TV, GSM Rail, GSM 900, GSM 1800, DECT-Telefone, UMTS, W-LAN, Bluetooth, TETRA, RFID u.a.) wird das evolutionsbedingte, natürliche Strahlungsumfeld von Mensch, Tier und Pflanzen extrem belastet und gravierend verändert, so dass gesundheitliche Beeinträchtigungen bis hin zu gesundheitlichen Schäden zur Tagesordnung geworden sind.

Aus biologischer Sicht muss jede elektromagnetische Strahlung im Äther, die nicht auf natürlichem Wege entstanden ist (z.B. Sferics), im Sinne einer technischen Störstrahlung gesehen werden, auch wenn die derzeitig etablierte Wissenschaft die durch technische Strahlung bedrohte lebensspendende Eigenschaft des Äthers noch nicht erkannt hat. Wie könnte sonst eine übergeordnete Institution wie die Strahlenschutzkommission Mensch, Tier und Pflanzen als „verlustbehaftete Streukörper in der Nähe von Quellen“ bezeichnen (s. SSK Band 22, Seite 113)!

Durch unabhängige, wissenschaftliche Untersuchungen in mehreren Ländern zeichnet sich zunehmend ab, dass neben der gewaltigen thermischen Belastung (einziges Kriterium zur Grenzwertregelung) die Irritation biologischer Systeme aus der niederfrequenten Pulsung abzuleiten ist. So beginnen biologische Störungen bereits im NF-Bereich und ziehen sich durch die moderne, gepulste Digitaltechnik bis in die höchsten HF-Bereiche.

Erfahrungsgemäß treten speziell in Gebieten mit Mischfrequenzen gravierende, lebensbedrohende Erscheinungen an Mensch, Tier und Natur auf (s. Rinderstudie, Missbildung an Kälbern, Baumsterben u.v.m.)

Mischfrequenzen können nur mit breitbandigen Indikatoren gleichzeitig erfasst und analysiert werden.
Die von uns angebotene HF-/NF-Kugelfeldsonde mit Breitbandcharakteristik ermöglicht nun erstmalig eine gleichzeitige Analyse von hochpathogenen Mischfrequenzsituationen im Wohn- und Arbeitsbereich. In Verbindung mit HFDigitmeter und VLF Spion können sowohl niederfrequente Störquellen (Wechselstrom, PC- und Druckernetzteile, Notebooks, Sparlampen, Neonröhren, Längstwellensender u.a.), als auch hochfrequente Störfelder (Lang/Mittel- /Kurzwelle, UKW, Digitales TV, TETRA-Funk, Bahnfunk, Mobilfunk GSM und UMTS, DECT-Telefone, W-LAN, Bluetooth, RADAR, RFID u.a.) gleichzeitig erfasst und analysiert werden.

Die Methode der örtlich differenzierten Feldeinkopplung ermöglicht eine umfassende Beurteilung von

  • Arbeitsplätzen
  • Schlafplätzen von Mensch und Tier
  • Tierstallungen
  • Brutstätten
  • Bienenstöcken
  • Baum- und Pflanzenwuchs u.v.m.

Merkmale der HF-/NF-Kugelfeldsonde:

  • Kugelform aus Gitterwalzdraht
  • Durchmesser 75 mm
  • Oberfläche 45 cm²
  • BNC-Anschluss
  • Breitbandcharakteristik NF (1 Hz – 9 kHz)
  • Breitbandcharakteristik HF (10 kHz – einige GHz)

Endotronic Digitalantenne

Infolge der in den letzten Jahrzehnten immer größer werdenden Nutzung höherer Frequenzbereiche vermittels getakteter und digitalisierter Datenströme, die auch das Sonnenlicht nicht ungeschoren lassen, war es notwendig, eine neue Antenne zu unserem Messsystem zu konzipieren, die diese naturstörenden Signale in besonderer Weise empfängt.

Im bisherigen Antennenbewertungssystem gibt es eigentlich keine Erklärung für eine solche Antenne, da Antennen im wesentlichen entweder magnetisch oder nach Fläche und Resonanz erklärt werden. Bei den digitalen Systemen spielt nur noch Resonanz = Frequenz eine Rolle, während hohe Leistungsflussdichten auf kleinster Fläche gemeldet werden, die nur über einen Bruchteil der bisherigen Antennenfläche im Analogbereich verfügen.

Somit ist auch eine Selektion durch die geringe Fläche = Antennendurchmesser 0,2 mm gegeben, da analoge Signale hier im wesentlichen nicht mehr erkennbar oder bruchstückhaft empfangen werden, es sei denn, wenn die technischen Störquellen sich in unmittelbarer Nähe befinden.

Im wesentlichen gibt die neue Digitalantenne also starke technische Störquellen digitalen Ursprungs wieder, wo hohe Pegel angezeigt werden, auch solche, die von Überkreuzungen, Überlappungen verschiedener analoger Sender als Rauschpegel auftreten bei geringerer Leistung und Seitenbandrauscherscheinungen etc.

In der Technik spricht man von „verrauschten“ Pegeln, wenn ein analoges Signal durch andere natürliche oder technische Einwirkungen nicht einwandfrei empfangen werden kann und es dürfte wohl auch angemessen sein, in der Biologie von verrauschten Gehirnen zu sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, natürliche Informationen zu empfangen und zu verwerten.

Aus diesem Grunde haben wir die Digitalantenne zum HF-Digitmeter, Esmog-Spion und Profi-Spion entwickelt, es gibt sie in der Ausführung mit BNC-Buchse für HF-Digitmeter und Profi-Spion (€ 25,-- + Mwst.), und mit einfacher Steckbuchse für den Esmog-Spion (€ 20,-- + Mwst.).

Aus dem oben Gesagten ergibt sich, dass stark verrauschte Pegel an Daueraufenthaltsplätzen konsequent gemieden und, sofern irgend möglich, deren Quelle abgestellt werden sollte!

Handhabung des Lichtdemodulationsvorsatzes

am Profi-Spion

Stecken Sie den BNC-Stecker des Rezeptors auf die rechte NF-Buchse des Gerätes und den rechten seitlichen Schiebeschalter auf NF.

 

am HF-Digitmeter II mit NF-Eingang

Stecken Sie den BNC-Stecker des Rezeptors auf die linke NF-Buchse, Kippschalterstellung nach links außen, Bereichsschalter nach unten.

 

am Esmog-Spion

(mit anderen Steckern versehen, zum Anschluss vorgesehen ab Januar 2008, frühere Geräte können umgerüstet werden, € 12,-- + Porto + Mwst.)

Ziehen Sie den Antennenstecker der ausziehbaren Stabantenne aus seiner Buchse und stecken Sie in diese einen Stecker des Lichtmoduls (schwarz), den zweiten (rot) in die NF-Buchse des Gerätes. Schalten Sie dann den seitlichen Schiebeschalter nach oben auf NF und halten das Lichtmodul etwas entfernt vom Gerät auf die zu beurteilende Lichtquelle gerichtet. Die Störlichtintensität wird auf der Leuchtdiodenskala angezeigt. (Kriterien werden noch erarbeitet)

Allgemein:

1) Stellen Sie den Lautstärkeregler anfänglich auf halbe Lautstärke ein und begeben sich am besten in einen dunklen Raum, in dem kein Licht brennt, aber eine elektrische Glühlampe oder andere Lampe eingeschaltet werden kann. Sie hören nun ein leises Rauschen des Gerätes, das Sie über den Lautstärkeregler so einregeln, dass es noch zu hören ist, es handelt sich bei diesem Rauschen um ein Rauschen, was durch die verwendeten elektronischen Bauteile hervorgerufen wird.

2) Richten Sie nun den Rezeptor auf die einzuschaltende Lichtquelle und schalten Sie diese an, benutzen Sie zusätzlich ein Luxmeter, um von der Lichtstärke einer Quelle und Abstand zum Rezeptor auf die Störintensität eines Produktes zu schließen.

3) Schalten Sie das Gerät wieder aus und betreten einen Raum, der durch diffuses Tageslicht erhellt ist und schalten das Gerät wieder ein, den Rezeptor in den Raum oder auf das Fenster, durch welches das Licht einströmt, gerichtet.
Sie hören nun je nach Helligkeit ein mehr oder weniger starkes Rauschen, welches auch mit LED Pegelanzeigen von Entladungen dort auftritt, wo natürliche Helligkeit vorhanden ist.

4) Im Außenbereich sind diese Rauschpegel sehr stark, wenn Sie den Rezeptor vom natürlichen Licht auf sonnenabgewandte Flächen oder Gegenstände richten.

5) Direkte Ausrichtung auf die Sonne: Hierbei verschwinden die irdischen Photonen-Rauschpegel und das Gerät bleibt i.d.R. ruhig bis auf das eigene Geräterauschen.
Um Signale in dieser Position am deutlichsten zu bekommen, empfiehlt es sich, die Lautstärke (Empfindlichkeit) soweit wie möglich zu erhöhen, d.h. bis kurz vor dem rechten Anschlag des Lautstärkereglers am Gerät.
Signale von Insekten wird man am ehesten etwa 2-4 Stunden vor Sonnenuntergang bei voller Sonne empfangen können.

6) Aus Wolken zeigt Ihnen das Gerät knisternde Umladungsprozesse zwischen unterschiedlichen elektrischen Potenzialen an, auch sind speziell bei hoher Luftfeuchte im Photonenrauschfeld des erdnahen Feldes heftige Entladungen von Potentialen auf der LED-Skala zu erkennen.

7) Insekten erzeugen auch im Vorbeifliegen teils auch auf größere Entfernungen im Rezeptor präzise Fluggeräusche, die man ..zuerst (?).. am besten in der Nähe eines Bienenstockes in der Ausflugzeit beobachten kann. Unterschiedliche Insekten erzeugen auch unterschiedliche Modulationen im Licht, die vom Gerät registriert werden und über Laptop auch zweidimensional darstellbar sind. (Wavelab)

8) Vermeiden Sie die Überlastung des Gerätes mit abrupt schwankendem und extrem hellem Licht, welches über den LED-Anzeigebereich hinausgeht.

9) Sollten sich Rückschwingungen ergeben, verwenden Sie bitte die beigegebene BNC Verlängerungsleitung (Profi-Spion, HF-Digitmeter) und drehen die Lautstärke zurück

10) Da die „Vergiftung aus dem Licht“ hier eindeutig belegbar wird, arbeiten wir alle guten Willens daran, um diese Belastung richtig auch in ihren Folgen zu erkennen und eine bessere naturkonforme Technik auf dem Beleuchtungssektor zunächst einmal in die Wege zu leiten, zumindest aber für Einsichtige erreichbar zu machen, siehe Merkblatt Möglichkeiten zu besserem Licht.

11) Kopfhörerbenutzung:
Wo unser Spezialkopfhörer vorhanden ist und sehr schwache Lichtmodulationen erkannt werden sollen wie z.B. Insektenflug, Bewegungen von Zweigen im Wind oder schwache Störlichtpegel auf größere Entfernungen, ist dessen Verwendung ratsam, auch dort wo höhere Frequenzen erkannt werden sollten. (Geräteinterner Lautsprecher bis 6 kHz, Kopfhörer bis 20 kHz). Der Lichtsensor ist immer voll auf die Lichtquelle zu richten um gute Information zu erhalten!